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Wie reiche ich Artikel zum JNG ein?

Bitte senden Sie eine Mail an info(at)bngev.de oder nutzen Sie folgendes Kontaktformular und beschreiben Sie Ihren Artikel und Ihre Zeitplanung. Die Redaktion des JNG meldet sich umgehend bei Ihnen. Vielen Dank.

    Mit Einreichung eines Manuskripts an die Redaktion des Jahrbuchs für Numismatik und Geldgeschichte stimmt der Autor den folgenden Geschäftsbedingungen für Autoren zu:

    Voraussetzungen und Regelungen für die Einreichung und Verarbeitung eines Manuskripts:

    1. das Manuskript ist inhaltlich abgeschlossen und wird druckfertig redigiert entsprechend den „Richtlinien für Beiträge im Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte  bis zum jeweiligen Redaktionsschluß an die angeführte Adresse eingesendet.
    1. Der Autor willigt mit Einsendung des Manuskripts sowohl in den Abdruck seines Beitrages im JNG als auch in digitale und sonstige Publikationen im Rahmen der Veröffentlichung des JNG durch die BNG ein. Die digitale Veröffentlichung ist in Satz und Bild identisch mit der gedruckten Fassung im JNG.
    1. Der Autor versichert der BNG, die  Nutzungsrechte von Vorleistungen Dritter eingeholt zu haben. Dies betrifft vor allem die Bildrechte jeder Art  ( Karten, Bauzeichnungen, Fotos, Illustrationen etc)  die sich durch die Lieferung durch Dritte ( Privatsammlungen, Museen etc) ergeben.  Die BNG haftet nicht im Fall eines Verstoßes gegen die Rechte Dritter.
    1. Die Sperrfrist für die Einstellung von JNG Artikeln auf wissenschaftlichen Medienplattformen beträgt 1 Jahr nach Versendung des offiziellen PDF.  Dem Autor steht es danach frei, den Beitrag in anderen Medienplattformen bereitzustellen, jedoch nur in Form des offiziellen PDF’s unter Angabe des Inhaltsverzeichnisses des jeweiligen JNG
    1. Der Autor stimmt zu, daß personenbezogene Daten unter Beachtung der Bestimmungen der Datenschutzverordnung gespeichert werden.
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    Publikation

    Autorenvereinbarung für das Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte

    Mit Einreichung eines Manuskripts an die Redaktion des Jahrbuchs für Numismatik und Geldgeschichte stimmt der Autor den folgenden Geschäftsbedingungen für Autoren zu:

    Voraussetzung für die Einreichung und weitere Verarbeitung eines Manuskripts:

    1. das Manuskript ist inhaltlich abgeschlossen und wird druckfertig redigiert entsprechend den „Richtlinien für Beiträge im Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte“  an die angeführte Adresse bis zum jeweiligen Redaktionsschluß eingesendet.
    1. Der Autor willigt mit Einsendung des Manuskripts sowohl in den Abdruck seines Beitrages im JNG als auch in digitale und sonstige Publikationen im Rahmen der Veröffentlichung des JNG durch die BNG ein. Die digitale Veröffentlichung ist in Satz und Bild identisch mit der gedruckten Fassung im JNG.
    1. Der Autor versichert der BNG, die  Nutzungsrechte von Vorleistungen Dritter eingeholt zu haben. Dies betrifft vor allem die Bildrechte jeder Art  ( Karten, Bauzeichnungen, Fotos, Illustrationen etc)  die sich durch die Lieferung durch Dritte ( Privatsammlungen, Museen etc) ergeben.  Die BNG haftet nicht im Fall eines Verstoßes gegen die Rechte Dritter.
    1. Die Sperrfrist für die Einstellung von JNG Artikeln auf wissenschaftlichen Medienplattformen beträgt 1 Jahr nach Versendung des  off. PDF.  Dem Autor steht es danach frei, den Beitrag in anderen Medienplattformen bereitzustellen, jedoch nur in Form des offiziellen PDF’s unter Angabe des Inhaltsverzeichnisses des jeweiligen JNG
    1. Der Autor stimmt zu, daß personenbezogene Daten unter Beachtung der Bestimmungen der Datenschutzverordnung gespeichert werden.
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    Aktuelles Veranstaltungen 2022

    Generalversammlung 2020-2022

    – Am 15. November 2022 fand unsere Generalversammlung 2020-2022 statt. Die Einladungen erfolgten über Brief und Email. Aufgrund der umfangreichen Themen gab es keinen Rahmenvortrag, unser “Bistro” war danach für Diskussionen geöffnet. ———

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    Aktuelles Veranstaltungen 2022

    Generalversammlung 2022: Ehrung der Redaktion des Jahrbuchs für Numismatik und Geldgeschichte

    Im Rahmen der Generalversammlung der BNG 2022 wurden die Mitglieder der Redaktion des Jahrbuchs für Numismatik und Geldgeschichte mit der silbernen Medaille der BNG geehrt.

    1. Dr. Dietrich Klose (Alt-Direktor der Staatlichen Münzsammlung, seit 37 Jahren in der Redaktion des JNG)
    2. Prof. Dr. Kay Ehling
    3. Dr. Martin Hirsch
    4. Matthias Barth
    Medaille der BNG 2017, Künstlerin Ulla Scholl. 

    Die Silbermedaille erscheint in einer Auflage von 50 Stück. Sie wird von der Bayerischen Numismatischen Gesellschaft für Ehrungen verliehen. Gewicht ca. 80 g, 999 Silber, Durchmesser 60 mm. 

    Die Kupfermedaille hat eine limitierte Auflage von 120 Stück. Gewicht ca. 99 g, Durchmesser 60 mm. Sie wird von der Bayerischen Numismatischen Gesellschaft zum Verkauf angeboten, zum Preis von 80 EUR.

    Die bronzene Medaille kann über info@bngev.de bestellt werden.
    Übergabe der Ehrenmedaille an Prof Dr Kay Ehling
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    Veranstaltungen 2022

    Schätze aus ungewöhnlichen Orten. Der Goldmünzenfund von Leipzig (1999) und der Münzfund aus der Sächsischen Schweiz (2016)

    Am Dienstag, den 18.10. 2022: Vortrag: Dr. Wilhelm Hollstein, Münzkabinett Staatliche Kunstsammlungen Dresden.  

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    Veranstaltungen 2022

    Die griechischen Könige Baktriens: Von Diodotos I. bis Antimachos I. (ca. 250–170 v. Chr.)

    Am 20. September 2022:

    Vortrag:

    Dr. des. Julian Wünsch, München:

    Titel: Die griechischen Könige Baktriens: Von Diodotos I. bis Antimachos I. (ca. 250–170 v. Chr.)

    Inhalt: Der Vortrag behandelt die ersten acht Machthaber des hellenistischen, graeco-baktrischen Königreiches (im Norden des heutigen Afghanistans): Die zu erzählende Geschichte umfasst die Erlangung der baktrischen Unabhängigkeit durch Diodotos I. und ihre Verteidigung durch Euthydemos I., den Indienfeldzug des Demetrios I. sowie den Aufstieg neuer Herrscherfamilien nach dem frühen Tod des Euthydemos II. In Ermangelung schriftlicher Quellen kommt der Münzprägung eine entscheidende Bedeutung für die Rekonstruktion der damaligen Ereignisse zu – eine genaue Betrachtung der Ikonographie ermöglicht es, das Herrschaftsverständnis und die Legitimationsstrategien der baktrischen Könige nachzuzeichnen.

    Der Vortrag findet statt in der Bibliothek der Staatlichen Münzsammlung München, Residenzstr. 1, von ca. 18:15 – 20:00. Gäste sind wie immer herzlich Willkommen !

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    Veranstaltungen 2022

    Metallanalysen der BNG in der Staatlichen Münzsammlung München

    In der Staatlichen Münzsammlung finden im September 2022 umfangreiche metallurgische Untersuchungen der BNG ua zu antiken Elektronmünzen und Bayerischen Flußgolddukaten statt. Festgestellt werden dabei die Anteile an Gold, Silber, Kupfer und die verschiedenen Spurenelemente. Münzen aus Elektron sind aus der Anfangszeit des Münzgeldes. Bayerische Flußgolddukaten enthalten Gold aus den Flüssen Donau, Inn, Isar, und dem Rhein. Aus den Legierungszusammensetzungen können wichtige Numismatische Erkenntnisse gewonnen werden, wie zB zur Zeitstellung der Münzen und der Reinheit und Herkunft des Metalls.

    Mitglieder der BNG und der Staatlichen Münzsammlung München bei den Analysen.
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    Veranstaltungen 2022

    Warum griffen römische Kaiser auf ihren Vorgänger Augustus zurück?

    Vortrag am 19.7.2022: Marco Besl M.A., Mag. Theol., München: Warum griffen römische Kaiser auf ihren Vorgänger Augustus zurück? Zur Bildrepräsentation kaiserlicher Münzen im römischen Prinzipat. –

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    Veranstaltungen 2022

    Nero nach Modell. Computergestützte Stempelstudien zur römischen Finanzgeschichte.

    Vortrag am 21.6.2022: Prof. Dr. Ernst Emanuel Mayer, Yale – NUS College Singapur

    Neue Computermodelle erlauben, Stempelstudien in bisher nicht da gewesenem Umfang durchzuführen. Dies ermöglicht auf breiter Materialbasis und mithilfe neuer statistischer Methoden, den Umfang der römischen Reichsprägung im Rahmen sinnvoller Größenordnungen abzuschätzen. Am Beispiel Nero’s läßt sich zeigen, dass der römische Staat für die Deckung seiner Ausgaben selbst im Rahmen groß angelegter Münzreformen nicht auf primär die Münzprägung sondern auf Steuereinnahmen zurückgreifen musste.

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    Veranstaltungen 2020

    Neue Aspekte der archaischen Münzprägung in Milet

    Digitaler Vortrag am 13.09.2020, Rudolf Hilbert, München.

    Der Vortragende stellte neue Erkenntnisse zu der umfangreichen Elektronprägung von Milet aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. vor. Die Stempelstudie der Emission zeigt, dass sie in drei verschiedene Prägephasen unterteilt werden kann, die sich u. a. durch Änderungen in den Motiven der Rückseitenpunzen und durch den sukzessiven Wegfall einzelner Nominalstufen unterscheiden lassen. Zudem konnte über Stempelkoppelungen nachgewiesen werden, dass die bisher nach Mylasa gegebenen 1/48-Statere mit dem Skorpion auf der Rückseite in Milet geprägt wurden. Durch neuere Forschungen erscheint für den Beginn der Prägung ein früheres Datum, zwischen 620 und 600 v. Chr. wahrscheinlicher als das in dem Buch über die milesische Elektronprägung (Hilbert 2018) genannte Datum um 600 v. Chr. Anhand des erhöhten Emissionsvolumens in der zweiten Prägephase und des rapiden Abfalls in der nachfolgenden dritten Phase erschien es dem Vortragenden plausibel, das Ende der Phase 2 um das Jahr 546 v. Chr. und somit gleichzeitig mit dem Untergang des lydischen Reiches anzusetzen. Bei der Legierung der Münzen konnte im zeitlichen Verlauf eine Abnahme des Goldanteils zugunsten des Kupfers festgestellt werden. Darüber hinaus wurden auch technische Aspekte der Prägung behandelt. Die metallographische Untersuchung einer Hemihekte deutet darauf hin, dass der Schrötling aus der flüssigen Phase schnell abgekühlt wurde und die Prägung im kalten Zustand erfolgte. Missgeschicke während des Prägevorgangs (Stichwort ‘Leerschlag’) konnten an einzelnen Stateren nachgewiesen werden. Statistische Bemerkungen zur Stempelschätzung sowie zur Frage des Grades der Vollständigkeit des Münzcorpus (Stichwort ‘Coverage’) wurden kurz angesprochen. Anhand einer Grafik wurde das jährliche Aufkommen an neuen Münzen seit dem Jahr 1800 dargestellt. Schließlich wurde eine überschlagsmäßige Schätzung der Anzahl der insgesamt ausgegebenen Münzen pro Nominal abgegeben und der Wert dieser Münzen in ein zu der Zeit gültiges Silberäquivalent umgerechnet.