> 20. Januar 2026, Dr. Hans-Joachim Barth, München: „Pest und Not – im Spiegel der Münzen, Medaillen & Amulette des 16. bis 19. Jahrhunderts“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Medaillen & Amuletten, welche die unselige Trias aus ‚Pest/Seuchen, Hunger & Krieg‘ aus der Perspektive der geschundenen & geplagten Bevölkerung betrachten. Der Schrecken des ‚Schwarzen Tods‘ (1346-1353), mit immer wiederkehrenden erneuten Pestausbrüchen, über den 30-jährigen Krieg hinaus, bis ins 18. Jahrhundert, wird gesteigert durch die parallel dazu verlaufende Klima- & Umweltkrise (‚Kleine Eiszeit‘ mit Missernten & Hungersnöten) vom 14. bis ins 19. Jahrhundert. Ab dem beginnenden 16. Jahrhundert lassen sich diese Ereignisse und die jeweiligen Bewältigungsstrategien, durch die Obrigkeit & im Rahmen des Volksglaubens, auch numismatisch erfassen.
> 24. Februar 2026, ACHTUNG, DER ÜBLICHE 3. DIENSTAG IM MONAT IST IM FEBRUAR 2026 FASCHINGSDIENSTAG; DAHER FINDET DIESER VORTRAG DIE WOCHE DANACH STATT: Dr. Robert Lehmann, München: „Die Gold- und Aes-Prägung Athens – Neues zu Inflationswellen, Sonderprägungen und Entwicklung vom 4. Jh. BC bis in die mittlere römische Kaiserzeit.“
> 17. März 2026, Prof. Dr. phil. Peter Rothenhoefer, Department of History Sun Yat-Sen University: Preise, Wert- und Nominalangaben aus dem römischen Nordafrika (3. – 4. Jh. n. Chr.). Aus der Arbeit an neuen Alltagsdokumentenaus der provincia Byzacena.
> 21. April 2026, wird noch bekannt gegeben
> 19. Mai 2026, wird noch bekannt gegeben
> 16. Juni 2026, wird noch bekannt gegeben
> Prof. Dr. med. Ulrich Schenck, München: „Frühe griechische Kleinmünzen als Kunstwerke “
> Juli Sommerpause
> August Sommerpause
> 15. September 2026, wird noch bekannt gegeben
> 20. Oktober 2026, wird noch bekannt gegeben
> 17. November 2026, wird noch bekannt gegeben
> 15. Dezember 2026, Weihnachtsfeier




