A 19. Februar 2019 wird Herr Josef Kiendl, München den Vortrag mit Titel: „As oder Dupondius, ein Verfahren zur Unterscheidung frühkaiserzeitlicher Prägungen“ halten.

Inhalt: Es handelt sich dabei um Stücke, die keine Strahlenkrone tragen und durch die Patina nicht zu unterscheiden sind, ob der Schrötling aus Kupfer oder Messing besteht. Ferner ist dabei auch ein Exkurs enthalten, wie Münzfälschungen erkennbar sind, deren Metallzusammensetzung vom Standard abweicht

15. Januar 2019: Hr. David Biedermann, Münster: „Die Lorbeerkränze des Octavian / Augustus -Die Suche nach dem Kranz des Kaisers“

18. Dezember 2018: Prof. Dr. Johannes Nollé, München:  „Göttergeburten in Kleinasien.“

20. November 2018: Dr. Herta Schwarz, München:  „Münzen und Medaillen der Türkenkriege.“

16. Oktober 2018:  Prof. Dr. Johannes Nollé, München: –> „Okeanos auf Münzen“

WIKIPEDIA: Okeanos (altgriechisch Ὠκεανός Ōkeanós, lateinisch Oceanus) ist in der griechischen Mythologie die göttliche Personifikation eines die bewohnte Welt umfließenden gewaltigen Stromes, der – gemeinsam mit der Meeresgöttin Tethys – als der Vater aller Flüsse und der Okeaniden gilt und gelegentlich gar als Vater der Götter und Ursprung der Welt erscheint.

Okeanosgesicht als Wasserspeier, Bronze aus einer villa rustica bei Treuchtlingen, um 200 n. Chr. (Archäologische Staatssammlung, München)

18. September 2018: Dr. Manfred Mehl, Hamburg: „Brakteaten – Hochromanische Kleinkunst.“

17. Juli 2018: Dr. Wilhelm Hollstein, Staatliche Kunstsammlungen Dresden Münzkabinett Oberkonservator: „Sextus Pompeius“

19. Juni 2018: Prof. Dr. W. Leschhorn, Braunschweig: „Heinrich der Löwe“

Im Vortrag werden die wichtigsten Münzen Heinrichs des Löwen vorgestellt und der Frage nachgegangen, ob die ab etwa 1160 massiv einsetzende Brakteatenprägung Heinrich des Löwen wirtschaftlich bedingt war oder zur Repräsentation diente. Es werden dazu auch parallele Brakteatenprägungen anderer Münzherren herangezogen.

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